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Dr. Friedrich Bullinger

Pressemitteilungen

Bullinger: Hauk entdeckt den Grünen in sich


Bullinger: Baden-Württemberg muss seine artenreichen Kulturlandschaften erhalten anstatt künstliche Wildnis zu erschaffen


Bullinger: Frau Bauers Gold ist bei näherem Hinsehen bestenfalls angelaufenes Messing


Bullinger: Kunst ist mehr als das Verteilen grüner Weihnachtsgeschenke


Bullinger: Die Affäre um die Verwaltungshochschule Ludwigsburg ist eine Affäre Bauer


Bullinger: Bekenntnis der Wissenschaftsministerin zur Angewandten Forschung bleibt halbherzig


Bullinger: Stärke unseres Hochschulsystems liegt in seiner Dezentralität


Bullinger: Wer für die Abschaffung der Jagdsteuer ist, hat die Zeichen der Zeit verstanden


Solms: Überzogene Eingriffe ins private Wald- und Grundeigentum schaden Sozialer Marktwirtschaft


Bullinger: Grün-Rot muss Maßnahmenpaket für Trockenschäden schnüren


Bullinger: Die Jagdsteuer ist eine Bestrafung ehrenamtlicher Arbeit für Mensch und Natur


Bullinger: Minister Bonde geht es nicht darum, die Region zu versöhnen, sondern um den Nationalpark in einem besseren Licht erscheinen zu lassen


Bullinger: Grün-Rot bevorzugt Ökolandbau einseitig


Bullinger: Grün-Rot muss nachhaltige Holzversorgung sicherstellen


Bullinger: Absenkung der Eingangsbesoldung verschlechtert Attraktivität des öffentlichen Dienstes


Bullinger: Grün-Rot verlangt von Beamten Sonderopfer und versucht die Besoldungsgruppen gegeneinander auszuspielen


Bullinger: Grün-Rot setzt bei Naturschutz auf Zwang statt auf Zusammenarbeit


Bullinger: Neuordnung des Naturschutzes führt zu mehr Eingriffen in das Eigentum


Bullinger: Musik ist hervorragende Wertanlage, in die es sich zu investieren lohnt


Bullinger: Verbandsklagerecht schadet dem Tierschutz


Bullinger: Überraschende Ablehnung des Verbandsklagerechts im Ausschuss zu begrüßen


Bullinger: Studentische Mitbestimmung bewirkt Verbesserungen in Studium und Lehre


Bullinger: Baden-Württemberg braucht eine Wissenschaftsministerin, die sich um Licht und Schatten kümmert


Bullinger: Durchsetzung des Tierschutzrechts ist Aufgabe des Staates


Bullinger: Jahrelanger Rechtsstreit mit dem Kartellamt wäre Gift für die Forstwirtschaft


Bullinger: Grüne Lippenbekenntnisse helfen den Schäfern nicht


Rülke und Bullinger: Große Mengen Staatsgeld sind nicht der Gipfel der Forschungspolitik


Rülke und Bullinger: Wollte sich die Wissenschaftsministerin die Finger nicht schmutzig machen?


Bullinger: Bonde verschweigt massiven Bürokratieaufbau im Tourismus- und Gastgewerbe


Bullinger: Langwieriger Rechtsstreit mit Kartellamt ist mit Abstand das Schlechteste für die Forstwirtschaft


Bullinger: Grün-Rot darf EU-Mittel für Breitbandausbau nicht liegen lassen


Rülke und Bullinger: Hat die Wissenschaftsministerin die Wahrheit gesagt?


Rülke und Bullinger: Kraftakt geglückt, Durchführung missglückt


Bullinger: FDP will dem Leistungsprinzip weiterhin zur Durchsetzung verhelfen


Bullinger: Unser Wissenschafts- und Forschungsstandort braucht auch längerfristig stark aufgestellte Hochschulen


Bullinger: Ländlicher Raum braucht Investitionen statt grüne Landlustromantik


Bullinger: Grün-Rot darf Südwest-Landwirte nicht mit immer weiteren Fesseln belasten


Bullinger: Landesregierung ohne jeden Überblick bei Stromtod an Frei- und Oberleitungen


Bullinger: Bondes Nationalpark-Bilanz zeugt von mangelndem Sachverstand


Rülke und Bullinger: Überarbeiteter Entwurf für Jagdgesetz enthält bürokratische und praxisferne Verschlimmbesserungen


Bullinger: Grün-Rot soll Mauschelei bei Musikhochschulen beenden


Bullinger: Die Forderung nach einer Weideprämie ist berechtigt und angemessen


Bullinger: Grün-Rot soll ideologische Haltung zu Bodenseefischen überdenken


Bullinger: Mehr Geld für Hochschulen und Studierende ist erfreulich und notwendig – aber viele Fragen bleiben offen


Bullinger: Kein wirksamer Naturschutz ohne Landschaftsschutzkonzept


Bullinger: Marbacher Gestüt ist ein Kronjuwel von Weltruhm mit einem halben Jahrtausend Tradition


http://fdp-dvp.de/pressemitteilungen/bullinger-bauer-und-schmid-sollen-endlich-ihr-unwuerdiges-gezerre-ueber-die-hochschulfinanzierung-im-interesse-unseres-wissenschafts-und-wirtschaftsstandorts-beend


Bullinger: Grün-Rot soll sich von zunehmender Bevormundung der Land- und Forstwirte verabschieden


Bullinger: Grün-rotes Gezerre gefährdet unseren Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort


Bullinger: Es rächt sich, dass Grün-Rot auf 140 Millionen Einnahmen durch Studiengebühren verzichtet hat


Bullinger: Wissenschaftsministerin muss den Hilferuf der Universitäten ernst nehmen


Rülke und Bullinger: Baumann offenbart fragwürdiges Naturschutzverständnis


Bullinger: Der scheue Biber kann auch zur Plage werden


Bullinger: Unsere heimischen Landwirte liefern Milch in bester Qualität


Bullinger: Regierung muss den Entwurf für das Landesjagdgesetz grundlegend überarbeiten


Bullinger: Ablehnende Haltung der Jäger ist verständlich und nachvollziehbar


Bullinger: Vorstoß des Kartellamtes greift zu weit


Bullinger: Das von Grün-Rot geplante Jagdrecht ist voller Ideologie und verstößt gegen die Eigentumsrechte der Jäger


Bullinger: Grün-Rot schadet dem ländlichen Raum


Bullinger: Grün-Rot will Jäger mit neuem Landesjagdgesetz bevormunden


Bullinger: Hochschulpolitik des Landes ist von grüner Verbotskultur geprägt


Bullinger: Gebühren für Regelkontrollen im Lebensmittelgewerbe sind ein Unding


Bullinger: Frau Bauers Versuch der Schuldzuweisung ist ebenso verfehlt wie durchschaubar


Rülke und Bullinger: „Jagdliche Sachkunde und Artenschutz werden grüner Ideologie geopfert”


Bullinger: Bonde lässt bei Landesjagdgesetz Anstand vermissen


Bullinger: Duale Hochschule mit ihren Standorten für Wirtschaft und Wissenschaft in Baden-Württemberg unverzichtbar


Bullinger: Ländliche Tourismusregionen dürfen nicht abgehängt werden


Rülke und Bullinger: Vorwurf der Unsachlichkeit fällt auf Kretschmann und Bonde selbst zurück


Bullinger: Hochschulgesetz ist erneutes Beispiel für grün-rotes Gouvernantentum


Bullinger: Bodenseefischerei braucht neue Entwicklungs-Chancen


Bullinger: Wissenschaftsministern sät Misstrauen, wo Hochschulen und Wirtschaft erfolgreich zusammenarbeiten


Bullinger: Kein praktischer Anbau, aber Forschung muss möglich sein


Bullinger fordert öffentliche Anhörung zum Landesjagdgesetz


Rülke und Bullinger: Wurde auch bei den beiden Nationalparkchefs gemauschelt?


Bullinger: Energiewende auch Chance für Landwirtschaft in Baden-Württemberg


Bullinger: FDP bekräftigt Nein zum Gesetz zur Errichtung des Nationalparks


Bullinger begrüßt Beschluss für selbstständigen Hochschulstandort Heilbronn


Bullinger: Geplante Gebührenerhöhung typischer Akt grüner Scheinheiligkeit


Rülke und Bullinger: Gegen die Bürger vor Ort wird der Nationalpark kein Erfolgsprojekt


Bullinger: Liberale sagen Nein zu grün-rotem Prestigeobjekt Nationalpark


Kern und Bullinger: Hängepartie bei Trägerschaft der Staatsschule für Gartenbau beenden


Bullinger: Wir werden die Landeshochschulgesetz-Novelle einem ‚Freiheits-Check‘ unterziehen


Bullinger: Ministerin Bauer muss endlich ihr Scheitern eingestehen


Bullinger: Wissenschaftsministerin verzögert Reform der Universitätsmedizin


Bullinger: EU-Förderprogramm hat ländliche Räume gestärkt


Bullinger: Land, Kreis und Gemeinde sollen zum Erhalt des Keltenmuseums an einem Strang ziehen


Rülke und Bullinger: Grün-Rot versucht Ideologieprojekt gegen die Bürger und Experten festzuzurren


Bullinger: Landschaft durch ehrenamtliches Engagement offen halten


Bullinger: Grün-Rot zerstört Vertrauensbasis für weitere Gespräche mit Musikhochschulen


Bullinger und Grimm: Debatte über Musikhochschulen umgehend öffentlich machen


Rülke und Bullinger: Nabu-Gutachten wertlos


Rülke und Bullinger: Grün-Rot darf Tourismusland Baden-Württemberg nicht beschädigen


Bullinger: Attraktivität der ländlichen Räume muss erhalten bleiben


Rülke und Bullinger: Grün-Rot nimmt bei Nationalpark auf Bürgerwillen letztlich keine Rücksicht


Bullinger: Die Bürger vor Ort wollen keinen künstlichen Nationalpark


Rülke und Bullinger: Der Nationalpark ist mausetot


Bullinger: Attraktive ländliche Räume sind Rückgrat des Landes Baden-Württemberg


Bullinger: Zu befürchten ist, dass Minister Bonde dem ländlichen Raum ökologische Daumenschrauben anlegt


Bullinger: Die Landesregierung tut zu wenig für den ländlichen Raum


Bullinger: Grün-Rot darf den Nationalpark nicht gegen die Bürger vor Ort vorantreiben


Bullinger: Grün-rote Landesregierung vernachlässigt den ländlichen Raum


Bullinger: Schwarz-Gelb macht Gefahrenversicherungen für Landwirte attraktiver


Ländliche Regionen auch als Garant für wirtschaftliche Stabilität des Landes begreifen


Unser Land ist faktisch frei von Gentechnik


Die Zukunft gehört den Regionen mit florierenden Firmen und hohem Freizeitwert


Bullinger und Haußmann: Wir fordern ein klares Bekenntnis der Grün-Roten Landesregierung zum ländlichen Raum


MdL Dr. Friedrich Bullinger beim FDP-Bundesparteitag in Karlsruhe

Der stellvertretende Vorsitzende und Parlamentarische Geschäftsführer der FDP/DVP-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Dr. Friedrich Bullinger, MdL vertritt den FDP-Kreisverband Schwäbisch-Hall beim am Wochenende anstehenden Bundesparteitag der Liberalen in Karlsruhe. Diese Zusammenkunft hat vor den beiden wichtigen Landtagswahlen im Mai in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen eine entscheidende Bedeutung für die FDP. Das der Parteitag im Stammland der Liberalen stattfindet ist kein Zufall. Am Ende des zweitägigen Treffens werden die Delegierten ein neues Grundsatzprogramm für die Bundespartei beschließen. Von Karlsruhe aus wird ein Ruck durch unsere Partei gehen und ein Zeichen der Geschlossenheit und Kampfeslust der FDP gesendet werden, so der MdL Dr. Bullinger.

Bürgerwille darf bei Nationalpark nicht ignoriert werden


Nein zu Nationalpark Nordschwarzwald


Tourismus hat für Baden-Württemberg hervorragende Bedeutung


Grün-roter Landeshaushalt geht zu Lasten der ländlichen Regionen


Reform des Datenschutzes ist Erfolg für die Liberalen


Landwirtschaft nicht pauschal an den Pranger stellen


Flurneuordnung trägt zur positiven Entwicklung der ländlichen Räume bei


Was Bonde als Erfolg darstellt, ist nichts anderes als eine Kürzung zu Lasten des ländlichen Raums


Statt für einen Nationalpark setzen wir uns für ein Biosphärengebiet ein

Der stellvertretende Vorsitzende und agrarpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Friedrich Bullinger, hat sich in einer von den Liberalen beantragten Aktuellen Debatte gegen einen geplanten Nationalpark Nordschwarzwald ausgesprochen und sich stattdessen für ein Biosphärengebiet eingesetzt. So könnten dort die seit Jahrhunderten bestehende Natur- und Kulturlandschaft zusammen mit dem Wald, der Forst- und Holzwirtschaft, den bäuerlichen Strukturen, einem naturverträglichen Tourismus samt den Schutzgebieten erhalten werden.

Hier können Sie die gesamte Pressemitteilung lesen:

Presemitteilung vom 12.10.2011

SPD präsentiert mit Thema Tariftreuegesetz einen Ladenhüter

Hier geht´s zur Pressemitteilung:

Pressemitteilung vom 29.09.2011

Landwirtschaft erneut Opfer der einseitigen Politik von Grün-Rot

Zu dpa: „Einschnitte bei der Agrarförderung im Südwesten“

Bullinger: Landwirtschaft erneut Opfer der einseitigen Politik von Grün-Rot


Kürzungen benachteiligen vor allem Höhenlandwirtschaft in Baden-Württemberg

Mit Kritik reagierte der agrarpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Friedrich Bullinger, auf die Ankündigung von Landwirtschaftsminister Bonde, Gelder beim Marktentlastungs- und Kulturlandschaftsausgleich (MEKA) und bei der Ausgleichszulage (AZL) zu kürzen:

„Nach den nicht eingehaltenen Versprechen vor der Wahl, die Agrarumweltprogramme der früheren schwarz-gelben Landesregierung fortzuführen oder gar aufzustocken, zeigt sich jetzt, dass der grüne Agrarminister Bonde weiter einseitig Politik gegen die Landwirtschaft betreibt. Nachdem erst kürzlich verboten wurde, Grünland umzubrechen, erfolgt nun der zweite Schlag gegen die landwirtschaftlichen Familienbetriebe im Land. Besonders die Landwirte, die die ökologisch wertvollen Gebiete in den Höhenlagen von Schwarzwald und Schwäbischer Alb bewirtschaften, werden jetzt erneut benachteiligt. Die Landesregierung hat offensichtlich Geld für 300 neue Stellen für Parteifreunde in den Ministerien, nicht aber für die Bauern und den praktizierten Naturschutz.“

Rot-Grün lebt von Ankündigungen und versündigt sich am Haushalt


FDP lehnt Nationalpark Nordschwarzwald ab


Bondes Ankündigung riecht nach grüner Klientelpolitik

Bondes Ankündigung riecht nach grüner Klientelpolitik

Landesregierung will Großteil der Fördermittel nur noch an grüne Projekte vergeben

Der Sprecher für den ländlichen Raum, Dr. Friedrich Bullinger, hat die Ankündigung von Agrarminister Alexander Bonde, den Großteil der Fördermittel des Landes für den ländlichen Raum nur noch an grüne Projekte mit stärkerer ökologischer Ausrichtung zu vergeben, kritisiert. „Einmal mehr zeigt die grüne Landesregierung ihr wahres Gesicht, sie will wohl möglichst nur noch ihre grüne Anhängerschar bedienen. Das riecht bedenklich nach grüner Klientelpolitik“, sagte Bullinger.

Dieser neue Kurs bedeute eine stärkere finanzielle Belastung von Handwerk, Wirtschaft, privaten und kommunalen Investoren, weil zusätzliche Auflagen von öffentlichen Zuschüssen nur teilweise gedeckt werden. „Das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) wird so unattraktiv, denn was hilft ein Zuschuss von 50 000 Euro, wenn für 150 000 Euro Auflagen gemacht werden“, so Bullinger. Gegen eine grundsätzliche ökologische Ausrichtung sei nichts einzuwenden. Der Sprecher für den ländlichen Raum fordert, dass im Falle einer Änderung der Förderrichtlinien „der Landtag einzubeziehen ist“. Bullinger: „Ich stelle fest, auch der Minister für den Ländlichen Raum ist wie der Ministerpräsident mit der grünen Peitsche unterwegs.“

Ökologischen Landbau gab es schon vor den Grünen


Statt Aufklärung zu leisten, ist Landwirtschaftsminister Bonde abgetaucht


Langjährige Forderung der Liberalen ist nun erfüllt


Wir stärken die Wettbewerbsfähigkeit der Forst- und Holzbetriebe


Entscheidung des europäischen Gerichtshofs geht in die richtige Richtung

Der agrarpolitische Sprecher der FDP/DVP-Landtagsfraktion, Dr. Friedrich Bullinger, begrüßt, dass der europäische Gerichtshof die Veröffentlichung der an Landwirte bezahlten EU-Agrarbeihilfen vorerst gestoppt hat.

Die Pressemitteilung finden Sie hier:Pressemitteilung vom 11.11.2010

Unsere Natur nicht unter Patentschutz stellen

Biopatent-Richtlinie muss aufgrund aktueller Gerichtsurteile überarbeitet werden

29.10.2010 - „Wir müssen sicherstellen, dass Lebewesen nicht patentierbar sein dürfen, und der Schutz von Tieren und Pflanzen gewährleistet wird.“ Dies sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der
FDP/DVP-Landtagsfraktion,Dr.Friedrich Bullinger, in einer Landtagsdebatte zum Thema „Kein Patent auf Tiere und Pflanzen“.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier:

Pressemitteilung vom 29.10.2010

Liberale Erfolge 2006 - 2010

Hier geht es zur Broschüre: Erfolge liberaler Landespolitik 2006 - 2010

Nicht in Anspruch genommene Mittel für ländliche Unternehmen einsetzen

Gewerbliche Unternehmen im ländlichen Raum können Förderanträge stellen.

Die Pressemitteilung finden Sie hier:

Pressemitteilung vom 02.09.2010

Kühe sind keine Klimakiller


Wettbewerbsfähigkeit der Forstwirtschaft langfristig erhalten


EU-Programme sind nicht immer Ziel führend


Finanzierung des Schulobstes


Gefürchtete Fischkrankheit breitet sich nicht weiter aus

Landwirtschaftsministerium gibt bei VHS für zertifizierte Betriebe Entwarnung.

Mehr Information hierzu finden Sie hier:

Pressemitteilung vom 10.09.2009

Noch nie waren Lebensmittel so hochwertig und billig


Agrardieselsteuer jetzt senken


Erneuerbare-Energien-Gesetz bleibt mittelstandsfreundlich


Agrardieselsteuer jetzt senken


Den gläsernen Landwirt lehnt die FDP ab


Wir geben unseren Landwirten Planungssicherheit

Landwirtschaft braucht weiterhin Unterstützung zum Erhalt der Kulturlandschaft

12.02.2009 - In einer Landtagsdebatte über den Staatshaushaltsplan 2009 sagte der agrarpolitische Spre-cher der FDP/DVP-Landtagsfraktion, Dr. → Friedrich Bullinger unter anderem:

„Wenn wir den Einzelplan 08 behandeln, sprechen wir nicht nur über einen Agrarhaushalt, sondern über den Haushalt des Ministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Ländlichen Raum. Die Politik dieses Ministeriums ist zuständig

• für Agrarpolitik, • aber eben auch für die Verbraucherpolitik, • für die Forstwirtschaft, • für die angewandte Forschung in ihrem Geschäftsbereich, • für die Aus-, Fort- und Weiterbildung unserer Landwirte und • für die gesamte Abwicklung der Verwaltung, sowie • für die regionale Wirtschaftspolitik insgesamt. Die große Agrarpolitik, wird von Brüssel und Berlin vorgegeben, das ist der große Rahmen. Wer jedoch glaubt, dass die Bedeutung der Landesagrarpolitik vernachlässigbar wäre, täuscht sich.

Hier geht es weiter: Pressemitteilung vom 12.02.2009

Erneuerbare Energien sollen größeren Beitrag im Energiemix leisten


Energiemessen tragen zum Ausbau der erneuerbaren Energien bei


Politik für ländliche Räume ist Politik für die Menschen

Pressemitteilung vom 04.12.2008:

In einer Landtagsdebatte über die „Stärkung des ländlichen Raums in Baden-Württemberg“ sagte der agrarpolitische Sprecher der FDP/DVP-Fraktion Dr. Friedrich Bullinger:
„Das Land Baden-Württemberg ist das wirtschaftlich erfolgreichste Land in Deutschland.
Wir sind deshalb auch so erfolgreich, weil wir eine Struktur haben, eine Struktur im Bereich der Bildung, der Wirtschaft, der Forschung, aber auch in der Land- und Forstwirtschaft, die seinesgleichen sucht. Wer dies nicht wahrhaben will, der möge sich doch mal in der Rhön, in Nordhessen, im Bayerischen Wald, an der belgischen Grenze in einem der neuen Bundesländern oder dort umsehen, wo jahrzehntelang Sozialdemokraten regierten."

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier:

Pressemitteilung vom 04.12.2008

Stärkung des ländlichen Raums in Baden-Württemberg

Der ländliche Raum braucht mehr attraktive Arbeitsplätze

Hier geht es zur Pressemitteilung:

Stärkung des ländlichen Raums

PM vom 27.06.2008

Vernetzung von Wildtier-Lebensräumen unterstützen


Geben wir den Vor-Ort-Institutionen Freiheit zur Gestaltung


Pressemitteilung von 05.Juni 2008 - Nr. 850

Neuer Artikel.

Pressemitteilung/Landtagsdebatte Nr. 845 vom 04.06.2008


PM vom 04.04.2008

Kreistage sollen ausgewogene Gebührensätze festlegen


PM vom 03.03.2008

Regionale Vermarktung kommt Tierschutz zugute


PM vom 28.02.2008

Kompromisse bei EU - Weinmarktordnung lassen hoffen


PM vom 21.01.2008

Anfrage: Wärmegesetz benachteiligt Bauherren im Südwesten



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