Pressemitteilungen
Flurneuordnung trägt zur positiven Entwicklung der ländlichen Räume bei
Was Bonde als Erfolg darstellt, ist nichts anderes als eine Kürzung zu Lasten des ländlichen Raums
Statt für einen Nationalpark setzen wir uns für ein Biosphärengebiet ein
Der stellvertretende Vorsitzende und agrarpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Friedrich Bullinger, hat sich in einer von den Liberalen beantragten Aktuellen Debatte gegen einen geplanten Nationalpark Nordschwarzwald ausgesprochen und sich stattdessen für ein Biosphärengebiet eingesetzt. So könnten dort die seit Jahrhunderten bestehende Natur- und Kulturlandschaft zusammen mit dem Wald, der Forst- und Holzwirtschaft, den bäuerlichen Strukturen, einem naturverträglichen Tourismus samt den Schutzgebieten erhalten werden.
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Presemitteilung vom 12.10.2011
SPD präsentiert mit Thema Tariftreuegesetz einen Ladenhüter
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Pressemitteilung vom 29.09.2011
Landwirtschaft erneut Opfer der einseitigen Politik von Grün-Rot
Zu dpa: „Einschnitte bei der Agrarförderung im Südwesten“
Bullinger: Landwirtschaft erneut Opfer der einseitigen Politik von Grün-Rot
Kürzungen benachteiligen vor allem Höhenlandwirtschaft in Baden-Württemberg
Mit Kritik reagierte der agrarpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Friedrich Bullinger, auf die Ankündigung von Landwirtschaftsminister Bonde, Gelder beim Marktentlastungs- und Kulturlandschaftsausgleich (MEKA) und bei der Ausgleichszulage (AZL) zu kürzen:
„Nach den nicht eingehaltenen Versprechen vor der Wahl, die Agrarumweltprogramme der früheren schwarz-gelben Landesregierung fortzuführen oder gar aufzustocken, zeigt sich jetzt, dass der grüne Agrarminister Bonde weiter einseitig Politik gegen die Landwirtschaft betreibt. Nachdem erst kürzlich verboten wurde, Grünland umzubrechen, erfolgt nun der zweite Schlag gegen die landwirtschaftlichen Familienbetriebe im Land. Besonders die Landwirte, die die ökologisch wertvollen Gebiete in den Höhenlagen von Schwarzwald und Schwäbischer Alb bewirtschaften, werden jetzt erneut benachteiligt. Die Landesregierung hat offensichtlich Geld für 300 neue Stellen für Parteifreunde in den Ministerien, nicht aber für die Bauern und den praktizierten Naturschutz.“
Rot-Grün lebt von Ankündigungen und versündigt sich am Haushalt
FDP lehnt Nationalpark Nordschwarzwald ab
Bondes Ankündigung riecht nach grüner Klientelpolitik
Bondes Ankündigung riecht nach grüner Klientelpolitik
Landesregierung will Großteil der Fördermittel nur noch an grüne Projekte vergeben
Der Sprecher für den ländlichen Raum, Dr. Friedrich Bullinger, hat die Ankündigung von Agrarminister Alexander Bonde, den Großteil der Fördermittel des Landes für den ländlichen Raum nur noch an grüne Projekte mit stärkerer ökologischer Ausrichtung zu vergeben, kritisiert. „Einmal mehr zeigt die grüne Landesregierung ihr wahres Gesicht, sie will wohl möglichst nur noch ihre grüne Anhängerschar bedienen. Das riecht bedenklich nach grüner Klientelpolitik“, sagte Bullinger.
Dieser neue Kurs bedeute eine stärkere finanzielle Belastung von Handwerk, Wirtschaft, privaten und kommunalen Investoren, weil zusätzliche Auflagen von öffentlichen Zuschüssen nur teilweise gedeckt werden. „Das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) wird so unattraktiv, denn was hilft ein Zuschuss von 50 000 Euro, wenn für 150 000 Euro Auflagen gemacht werden“, so Bullinger. Gegen eine grundsätzliche ökologische Ausrichtung sei nichts einzuwenden. Der Sprecher für den ländlichen Raum fordert, dass im Falle einer Änderung der Förderrichtlinien „der Landtag einzubeziehen ist“. Bullinger: „Ich stelle fest, auch der Minister für den Ländlichen Raum ist wie der Ministerpräsident mit der grünen Peitsche unterwegs.“
Ökologischen Landbau gab es schon vor den Grünen
Statt Aufklärung zu leisten, ist Landwirtschaftsminister Bonde abgetaucht
Langjährige Forderung der Liberalen ist nun erfüllt
Wir stärken die Wettbewerbsfähigkeit der Forst- und Holzbetriebe
Entscheidung des europäischen Gerichtshofs geht in die richtige Richtung
Der agrarpolitische Sprecher der FDP/DVP-Landtagsfraktion, Dr. Friedrich Bullinger, begrüßt, dass der europäische Gerichtshof die Veröffentlichung der an Landwirte bezahlten EU-Agrarbeihilfen vorerst gestoppt hat.
Die Pressemitteilung finden Sie hier:
Pressemitteilung vom 11.11.2010
Unsere Natur nicht unter Patentschutz stellen
Biopatent-Richtlinie muss aufgrund aktueller Gerichtsurteile überarbeitet werden
29.10.2010 - „Wir müssen sicherstellen, dass Lebewesen nicht patentierbar sein dürfen, und der Schutz von Tieren und Pflanzen gewährleistet wird.“ Dies sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der
FDP/DVP-Landtagsfraktion,Dr.Friedrich Bullinger, in einer Landtagsdebatte zum Thema „Kein Patent auf Tiere und Pflanzen“.
Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier:
Pressemitteilung vom 29.10.2010
Liberale Erfolge 2006 - 2010
Nicht in Anspruch genommene Mittel für ländliche Unternehmen einsetzen
Gewerbliche Unternehmen im ländlichen Raum können Förderanträge stellen.
Die Pressemitteilung finden Sie hier:
Pressemitteilung vom 02.09.2010
Kühe sind keine Klimakiller
Wettbewerbsfähigkeit der Forstwirtschaft langfristig erhalten
EU-Programme sind nicht immer Ziel führend
Finanzierung des Schulobstes
Gefürchtete Fischkrankheit breitet sich nicht weiter aus
Landwirtschaftsministerium gibt bei VHS für zertifizierte Betriebe Entwarnung.
Mehr Information hierzu finden Sie hier:
Pressemitteilung vom 10.09.2009
Noch nie waren Lebensmittel so hochwertig und billig
Agrardieselsteuer jetzt senken
Erneuerbare-Energien-Gesetz bleibt mittelstandsfreundlich
Agrardieselsteuer jetzt senken
Den gläsernen Landwirt lehnt die FDP ab
Wir geben unseren Landwirten Planungssicherheit
Landwirtschaft braucht weiterhin Unterstützung zum Erhalt der Kulturlandschaft
12.02.2009 - In einer Landtagsdebatte über den Staatshaushaltsplan 2009 sagte der agrarpolitische Spre-cher der FDP/DVP-Landtagsfraktion, Dr. → Friedrich Bullinger unter anderem:
„Wenn wir den Einzelplan 08 behandeln, sprechen wir nicht nur über einen Agrarhaushalt, sondern über den Haushalt des Ministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Ländlichen Raum. Die Politik dieses Ministeriums ist zuständig
• für Agrarpolitik, • aber eben auch für die Verbraucherpolitik, • für die Forstwirtschaft, • für die angewandte Forschung in ihrem Geschäftsbereich, • für die Aus-, Fort- und Weiterbildung unserer Landwirte und • für die gesamte Abwicklung der Verwaltung, sowie • für die regionale Wirtschaftspolitik insgesamt. Die große Agrarpolitik, wird von Brüssel und Berlin vorgegeben, das ist der große Rahmen. Wer jedoch glaubt, dass die Bedeutung der Landesagrarpolitik vernachlässigbar wäre, täuscht sich.
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Pressemitteilung vom 12.02.2009
Erneuerbare Energien sollen größeren Beitrag im Energiemix leisten
Energiemessen tragen zum Ausbau der erneuerbaren Energien bei
Politik für ländliche Räume ist Politik für die Menschen
Pressemitteilung vom 04.12.2008:
In einer Landtagsdebatte über die „Stärkung des ländlichen Raums in Baden-Württemberg“ sagte der agrarpolitische Sprecher der FDP/DVP-Fraktion Dr. Friedrich Bullinger:
„Das Land Baden-Württemberg ist das wirtschaftlich erfolgreichste Land in Deutschland.
Wir sind deshalb auch so erfolgreich, weil wir eine Struktur haben, eine Struktur im Bereich der Bildung, der Wirtschaft, der Forschung, aber auch in der Land- und Forstwirtschaft, die seinesgleichen sucht. Wer dies nicht wahrhaben will, der möge sich doch mal in der Rhön, in Nordhessen, im Bayerischen Wald, an der belgischen Grenze in einem der neuen Bundesländern oder dort umsehen, wo jahrzehntelang Sozialdemokraten regierten."
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Pressemitteilung vom 04.12.2008
Stärkung des ländlichen Raums in Baden-Württemberg
Der ländliche Raum braucht mehr attraktive Arbeitsplätze
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Stärkung des ländlichen Raums
PM vom 27.06.2008
Vernetzung von Wildtier-Lebensräumen unterstützen
Geben wir den Vor-Ort-Institutionen Freiheit zur Gestaltung
Pressemitteilung von 05.Juni 2008 - Nr. 850
Neuer Artikel.
Pressemitteilung/Landtagsdebatte Nr. 845 vom 04.06.2008
PM vom 04.04.2008
Kreistage sollen ausgewogene Gebührensätze festlegen
PM vom 03.03.2008
Regionale Vermarktung kommt Tierschutz zugute
PM vom 28.02.2008
Kompromisse bei EU - Weinmarktordnung lassen hoffen
PM vom 21.01.2008
Anfrage: Wärmegesetz benachteiligt Bauherren im Südwesten